Familien, Jugendliche und Kinder trafen sich zum Auftakt der Wilden Woche 15 am Eckholz um wertvolle Zeit miteinander zu verbringen. Miteinander spielen, Rästel lösen, lachen, Feuer machen, darauf kochen, Kontakte pflegen, im Kreise rund um das Lagerfeuer essen und sich gemeinsam auf die nächtliche Aktion vorbereiten - so starteten wir in den Abend.
Die Waldläuferbande der Dachse umfasste 15 Kinder, 8 Mädchen und 7 Buben bunt gemischt, alle sind mindestens 10 Jahre alt. Die meisten Kinder kennen sich schon sehr gut, Emil ist von den Füchsen zu den Dachsen gewechselt und wurde von der Gruppe gut aufgenommen. Geländespiele sind bei den Dachsen hoch im Kurs und so durften die Klassiker wie „Räuber & Gendarm“ und „Capture the Flag“ nicht fehlen .
Im Sommer bestanden die Waldläuferfüchse aus 10 Mädchen und 6 Buben, die sich jeden Dienstag im Wald am Eckholz trafen. Die Kinder kannten sich schon recht gut und waren eine eingespielte Truppe
Aufgrund des bewölkten Himmels hat der spür.sinn-Workshop zum Thema Astronomie vorerst einmal nach drinnen verlegt werden müssen. Der studierte Astronome Richard Neuteufel hat uns mit Leidenschaft und Begeisterung einen Einblick in die Unendlichkeit des Universums gegeben. Unvorstellbare Entfernungen, Einblicke in die Vergangenheit und beeindruckende Fotos wurden geteilt. Angewandte Physik, spannend vorgetragen und gewürzt mit alltäglichen Phänomenen hat das Unvorstellbare, Unbegreifbare etwas fassbarer gema
Die Waldläuferbande der Raben traf sich im Sommerzyklus jeden Mittwoch Nachmittag bei uns am Eckholz und umfasste 6 Mädchen und 9 Buben im Alter von 6 – 10 Jahren. Die Gruppe kannte sich schon recht gut, lediglich Elea hatte im Frühling pausiert und so wurden auch wieder ein paar neue Freundschaften geschlossen.
Spannendes über das Leben in und an unserem Heimatfluss der Ybbs konnten Familien und Erwachsene von Christoph Friesenegger am 14. Juni erfahren. In Kooperation mit den Waidhofner Ybbsfreunden veranstaltete spür.sinn einen interessanten und bewegten Nachmittag und nahm das Leben unter Wasser unter die Lupe.
Ganz im Zeichen des Holunders stand das dritte Treffen der Kräuterhexen. Der Holunder, im eingangs erzählten Märchen als Wunderbaum beschrieben, brachte uns zahlreiche Geschenke. So sammelten die Kräuterhexen einige Blütendolden, um im Anschluss daran ein erfrischendes Holunderhydrolat und eine pflegende Hollersalbe (z.B. bei Sonnenbrand) herzustellen. Auch kulinarisch hat uns die Frau Holle verwöhnt: gebackene Hollerdatscherl sind einfach eine Köstlichkeit und luden zum gemeinsamen Schmausen ein!
Die wohltuende Wirkung unserer Pflanzenfreunde – von innen und von außen – stand im Zentrum dieses frühsommerlichen Abends. Auf unserem Kräuterplatz am Krautberg wurde verkostet und experimentiert, Wissen ausgetauscht und gelacht. Manuela Hüttenbrenner erzählte aus ihrem „Nähkästchen“ und gab hilfreiche Tipps und Tricks zur Herstellung von Pflegeprodukten.